Forum für psychoanalytische Forschung

Januar 31, 2007

Blog Statistik

Gespeichert unter: blog — church-lippmann @ 3:19

Laut Statistik wurde das blog bisher 1232 Mal aufgerufen. Die meisten Treffer erlangte dabei der Beitrag „blog zur Neuropsychoanalyse“. Die häufigsten Suchbegriffe sind: Neuropsychoanalyse, Hirnforschung, Psychoanalyse. Bei google landet das blog beim Suchbegriff Neuropsychoanalyse an vierter Stelle. Das Thema ist also allgemein von Interesse – ich fände es toll, falls jemand zu dem Kächele/Roth-Projekt berichten würde. Es wird bestimmt gelesen.

Ansonsten wurde das blog bis jetzt erst einmal verlinkt (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Widescreen/links).

Juli 18, 2006

In eigener Sache

Gespeichert unter: blog — church-lippmann @ 2:34

Ich möchte hiermit alle ForumsteilnehmerInnen dazu einladen, an dem blog „Trieb und Spiel – Psychoanalyse und Game Studies“ (http://triebundspiel.wordpress.com/) mitzuarbeiten. Das blog soll sich in erste Linie um Psychoanalyse und Computerspiele drehen, doch sind auch posts zu Kulturanalyse, psychoanalytischer Methode oder Kulturindustrie, bzw. Populärkultur, herzlich willkommen. Es reicht ein vorhandener wordpress account und eine mail an mich, damit ich eine Berechtigung zum Posten freischalte.

Juli 3, 2006

Rückkehr vor Freud II: Literatur

Gespeichert unter: Hirnforschung, Text, blog — frankdirkopf @ 5:00

Auf meine Anfrage nach der Bitte von Lars, den erwähnten Text von Peter Schneider hier reinzustellen, bekam ich von demselbem die folgenden vier Texte (alle zum Thema), von denen ich ja nur den einen gelesen habe und die ich auf die schnelle leider nur grob folgendermassen sortieren kann: Der erste Text gibt in der Fussnote auf der ersten Seite die Quellenangaben der anderen und stellt sich dort als „Zusammenfassung“ der dortigen Gedanken vor; der letzte ist der von mir erwähnte, leider nicht in der letzten Fassung, weswegen gegenüber der Publikation der dortige erste Abschnitt fehlt.

Freuds konkrete Atopie

Psychoanalyse und Neurowissenschaften: Inkompatibilität!

Freud und das Konzept der psychischen Lokalität

Die De-Lokalisation der Seele

 

Juni 22, 2006

Rückkehr vor Freud

Gespeichert unter: Hirnforschung, Text, blog — frankdirkopf @ 7:41

Bin gerade nebenbei gestossen auf einen Text von Peter Schneider, der sich den "Furor des Lokalisierens" (Mittelweg 36, 11, 1 (feb 2002), 77-91), einen wohl nicht unwesentlichen Aspekt der Hirnforschung, vornimmt. U.a. mit dem Befund, mit der Vorstellung eindeutiger Lokalisierbarkeit kehrt sie zu Positionen zurück, die Freud nicht einfach fremd sind, sondern die er auf dem Weg zur Psa dezidiert überwunden hat (die Hoden der Aale finden…). Vielleicht muss die Psa ja dafür (wieder) hochgehalten werden, damit man sich an einer an ihr angelegten Regressionslinie der Theorieentwicklung orientieren kann (sich die Hirnforschung selbst dort lokalisieren kann). (Womit hat Freud sich eigentlich etwa um 1860 beschäftigt, nur damit man weiß, wohin die Reise geht?) Eine, wie mir scheint, einschlägige Freud-Stelle zu diesem Thema findet sich übrigens in "Das Unbewusste" (GW X, 273f.).

Juni 21, 2006

blog zur Neuropsychoanalyse

Gespeichert unter: Hirnforschung, blog — church-lippmann @ 7:35

Unter http://neuropsychoanalyse.blogspot.com lässt sich studieren, was passiert wenn sich redlich darum bemüht wird, die Psychoanalyse unanalytisch zu beweisen. Da soll der Prägungsbegriff den Ödipuskomplex begründen, bewusste (sic!) Verdrängung wird experimentell bewiesen und Traum ist keine Wunscherfüllung sondern Ausdruck bestimmter Hirnregionen, die die Wünsche dirigieren. Als hätte Freud nicht schon längst aus den verschiedensten psychischen Phänomenen heraus die Verdrängung erklärt und den Traum immanent auf die Wunscherfüllung zurückgeführt. Die Erweiterung durch die Hirnforschung scheint auf eine Verkürzung des psychoanalytischen Wissens hinaus zu laufen.

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